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Startsprung
Zuschauer
Podium Mußbach
Zieleinlauf
Sieger Maxdorf
Rhein Neckar Triathlon Cup
Triathlon-Cup
Rhein-Neckar:
unverwechselbar
und
unvergesslich

Beliebte Cup-Serie der Metropolregion stellt sich neu auf

Obwohl der Triathlon-Cup Rhein-Neckar ab diesem Jahr nicht mehr vom ehemaligen Titelsponsor BASF unterstützt wird, bleibt den Sportlern die kultige Wettkampf-Serie links und rechts des Rheins erhalten. Die beteiligten Vereine haben Ende Februar einstimmig beschlossen, mit einem leicht veränderten Konzept in die Saison zu starten.

Der Triathlon-Cup Rhein-Neckar geht mit fünf Wettkämpfen in die Saison 2024. „Auch ohne den langjährigen Sponsor BASF bieten wir in den kommenden Monaten wieder unsere beliebten Rennen mit ihren anspruchsvollen Strecken und der familiären Atmosphäre an“, freut sich der TCRN-Geschäftsführer Jürgen Hilberath und er ergänzt: „Zwar müssen wir den Gürtel nun etwas enger schnallen, aber die Qualität der Rennen beliebt davon unbeeinflusst, der TCRN bleibt damit für die Triathleten weiterhin äußerst attraktiv“.

„Goldener Hut“ ist Teil des Triathlon-Cup-Rhein Neckar

Am 12. Mai startet in unserer Metropolregion die Triathlon-Saison. Den Auftakt bildet das Schifferstadter Rennen „Goldener Hut“, das in diesem Jahr erstmals in die Wertung des Triathlon-Cup Rhein-Neckar (TCRN) eingeht. Der Wettkampf wird wie auch das zweite Rennen des TCRN, der Mußbach-Triathlon am 9. Juni, über die Sprint-Distanz ausgetragen.

Durch die Aufnahme der Schifferstadter Veranstaltung in den Cup gibt es eine Änderung der Wertung: Zwar gehen nach wie vor drei Rennen in die Gesamtwertung ein, davon zählt jedoch maximal ein Wettkampf über die Sprint-Distanz. Das heißt, es müssen mindestens zwei der drei rechtsrheinischen Rennen (Ladenburg, Heidelberg, Viernheim) über die Olympische Distanz absolviert werden, um beim TCRN gewertet zu werden.

Am 9. Juni folgt der bekannte Triathlon vom TV Mußbach in Neustadt, der seit einigen Jahren ebenfalls über die Sprint-Distanz geht.

Die beliebte Maxdorfer Mitteldistanz ist nicht mehr Teil des Cups. „Der Veranstalter, die TSG Maxdorf, sieht sich leider nicht mehr in der Lage, mit seinem ehrenamtlichen Team die aufwändige Radstrecke über die Lindemannsruhe anbieten und die umfangreichen organisatorischen Anforderungen erfüllen zu können“, informiert Hilberath.

Nach den pfälzischen Wettkämpfen im Juni werden dann im Juli und August auf der rechten Rheinseite in Ladenburg, Heidelberg und Viernheim die anspruchsvollen Olympischen Distanzen ausgetragen. Den Start bildet hier – wie gewohnt – in Ladenburg der RömerMan (20. Juli). Gut eine Woche später wird nach einjähriger Pause wieder der HeidelbergMan auf dem Programm stehen (28. Juli). Zum Abschluss geht es wie immer zum V-Card-Triathlon nach Viernheim (25. August).

Wertung weiterhin „drei aus fünf“ – und trotzdem neu

Wer beim Cup Punkte machen möchte, sollte sich rasch entscheiden. Denn die Anmeldungen sind bereits geöffnet und die Teilnehmerzahlen bekanntlich begrenzt. So war der RömerMan bereits nach einem Tag ausgebucht. In Mußbach und Schifferstadt sind noch Startplätze zu vergeben. Auch das neue Orga-Team in Heidelberg meldet Anfang März freie Plätze für den HeidelbergMan, gleiches gilt für den V-Card-Triathlon zum Saison-Abschluss.
Für 2024 gibt es – nach der Neuaufnahme vom Triathlon „Goldenen Hut“ in Schifferstadt – ein etwas verändertes Wertungssystem. Es gilt weiterhin: Drei aus fünf Wettkämpfen müssen absolviert werden. Jedoch geht in die TCRN-Wertung maximal eine Sprint-Distanz ein (Mußbach ODER Schifferstadt). Mindestens zwei der drei Olympische Distanzen müssen die Sportlerinnen und Sportler finishen, um am Cup der Metropolregion teilzunehmen.

Fokus auf den Nachwuchs

Auch wenn bisher die Erwachsenen-Rennen stärker in der Öffentlichkeit standen, so hat sich der TCRN traditionell auch immer um den Nachwuchs gekümmert. Alljährlich wurden bei Triathlon-Veranstaltungen in Schifferstadt, Ladenburg, Viernheim, Ludwigshafen und Heidelberg die besten Kids und Jugendlichen in ihren Altersklassen ermittelt und ausgezeichnet.
Jürgen Hilberath erklärt dazu: „Künftig wollen wir die Förderung des Nachwuchses deutlich verstärken. Frank Fischer und Christoph Hinkel, die beide beim LSV Ludwigshafen die jungen Triathleten betreuen, möchten das sportliche Potenzial, das die Metropolregion bietet vermehrt nutzen. Die Wettkämpfe in Heidelberg, Ladenburg und Viernheim, haben in der Vergangenheit etliche Weltklasse-Athleten hervorgebracht. An diese Tradition möchten wir gerne wieder anknüpfen.“